Himmel voller Möglichkeiten

Der 11. November, ob als Laternen-, Lichter- oder Martinsfest gefeiert, erinnert uns jedes Jahr daran, wie wichtig Licht, Wärme und Nächstenliebe sind. Mitten in der dunkler werdenden Jahreszeit zeigt uns die Martinslegende, wie kraftvoll eine kleine Geste des Teilens sein kann.

Begleitet wurde unser Fest heuer von der Geschichte „Als der Mond die Sterne ordnen wollte“ von Lena Raubaum. Sie erzählt, dass sich Sterne nicht in Reihen ordnen lassen – und dass ihre Vielfalt den Himmel erst zum Leuchten bringt. Eine schöne Parallele zur Martinsgeschichte: Auch Martin hat einfach gesehen, was ein Mensch brauchte, und geholfen, ohne zu fragen oder zu bewerten.

Kinder spüren diese Botschaft ganz selbstverständlich. Sie zeigen uns, wie einfach Mitgefühl sein kann, wenn wir einander wahrnehmen und füreinander da sind.

Beim gemütlichen Ausklang durfte diese Stimmung nachklingen. Der Erlös der freiwilligen Spenden geht in diesem Jahr an „Steffi’s bunte Tortenwelt“, die damit zwei wunderbare Projekte unterstützt. Wir freuen uns sehr, so gemeinsam Licht und Hilfe weiterzugeben!

Ein herzlicher Dank gilt der Pfarre Suben für die Nutzung der Kirche als besonderen Ort des Feierns und der Begegnung.